Ein Klick auf „Löschen“. Und Ihr Beleg ist weg.
Jeder in Ihrem Team kann Mails löschen. Auch Rechnungen. Auch aus Versehen. Was fehlt, fehlt Ihnen bei der nächsten Prüfung.
E-Mail-Archivierung nach GoBD · Microsoft 365
Bis zu zehn Jahre zurück. Vollständig und unverändert. Die meisten erfahren das erst, wenn der Prüfer vor der Tür steht.
Machen Sie Ihre E-Mails in wenigen Tagen prüfungssicher – ohne dass Ihr Team irgendetwas umstellen muss.
Partnerschaften

Das Problem
Outlook fühlt sich sicher an. Ist es aber nicht. Dem Finanzamt reicht nicht, dass Sie eine Mail mal hatten. Sie müssen sie Jahre später vorlegen können – vollständig und unverändert.
Jeder in Ihrem Team kann Mails löschen. Auch Rechnungen. Auch aus Versehen. Was fehlt, fehlt Ihnen bei der nächsten Prüfung.
Sie löschen das Postfach – und damit Belege. Oder Sie zahlen jahrelang eine Lizenz, nur um alte Mails zu behalten. Beides kostet Sie.
Seit 2025 muss jedes Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Die XML-Datei müssen Sie im Original aufbewahren. Ausdrucken zählt nicht mehr.
Bei einer Betriebsprüfung darf das Finanzamt Ihre Daten digital anfordern. Wer tagelang sucht oder Lücken hat, riskiert Schätzungen und Strafen.
Der Prüfer-Test
Gleiche Branche, gleiche Größe, gleicher Prüfer. Der einzige Unterschied: wo die E-Mails liegen. Schauen Sie, was passiert.
„Bitte alle E-Mails mit der Müller GmbH aus 2021. Vollständig. Digital.“Der Betriebsprüfer, Tag 1 der Prüfung
Firma A
Firma B
Warum das wichtig ist
GoBD sind die Regeln des Finanzamts für alles, was Sie digital aufbewahren müssen. Klingt kompliziert. Ist es im Kern nicht. Hier ist alles, was Sie wissen müssen.
Die Regeln – in einfach
Alles, was ein Geschäft anbahnt, abschließt oder rückgängig macht: Angebote, Aufträge, Rechnungen, Verträge, Reklamationen. Newsletter und Werbung nicht.
Aufbewahrungsfristen
§ 147 AO und § 257 HGB, Stand 2025. Die Frist läuft ab Ende des Kalenderjahres.
E-Rechnungen kommen meist per Mail. Aufbewahren müssen Sie die Original-Datei – unverändert und maschinell lesbar. Ein GoBD-Archiv erledigt das automatisch.
Nicht die IT. Nicht der Steuerberater. Fehlen bei einer Prüfung Belege, darf das Finanzamt Ihren Gewinn schätzen. Ein sauberes Archiv ist deshalb keine IT-Spielerei – sondern Ihre Versicherung.
Die Lösung
Sie kaufen keine Software, die Sie dann selbst zusammenbauen. Sie bekommen ein fertiges System – eingerichtet, getestet und für Ihre Verfahrensdokumentation beschrieben. Und eine Nummer, die Sie anrufen, wenn Sie Fragen haben.
Der Erklärfilm · 45 Sekunden
Ihre Mails liegen noch bei IONOS, Strato, Google oder auf einem eigenen Exchange-Server? Sie ziehen zu Microsoft 365 um – samt Kalender, Kontakten und allen alten Mails. Der Altbestand wandert direkt mit ins Archiv. Sie nutzen Microsoft 365 schon? Dann entfällt dieser Baustein.
Nichts geht verloren. Auch nicht die Mails von 2019.
Per Journaling geht von jeder Mail eine Kopie ins Archiv – in dem Moment, in dem sie ankommt oder rausgeht. Bevor irgendwer sie löschen kann. Dort liegt sie versiegelt, durchsuchbar und mit Protokoll.
Selbst wenn jemand löscht: Ihr Archiv hat die Kopie.
Rechnungen, die per Mail kommen, landen automatisch im Belegeingang Ihrer Buchhaltungssoftware – egal ob Lexware Office, sevdesk, DATEV oder ein anderes Programm. Kein Weiterleiten, kein Herunterladen, kein „Hast du die Rechnung von Müller?“.
Ihre Buchhaltung bekommt jeden Beleg. Ohne dass jemand daran denken muss.
Sie bekommen eine IT-Dokumentation, die Ihr Steuerberater direkt verwenden kann: Systeme, Datenwege, Zugriffsrechte, Fristen, Datensicherung. Daraus erstellt er Ihre Verfahrensdokumentation.
Ihr Steuerberater hat alles. Sie müssen nichts erklären.
Warum Microsoft 365 & Hornetsecurity
Ihr Archiv muss bis zu zehn Jahre halten. Darum bekommen Sie Anbieter, die es in zehn Jahren sicher noch gibt – und einen Partner, der beide in- und auswendig kennt.
Outlook, Teams, OneDrive – die meisten kennen das seit Jahren. Sie müssen niemanden umschulen.
PartnerEin Spezialist aus Hannover für Sicherheit und Archivierung rund um Microsoft 365. Kein Zusatzmodul, das irgendwie mitläuft – sondern ein Archiv, das für die Prüfung gemacht ist.
Nicht drei Hersteller, zwei Hotlines und ein Dienstleister, der auf den anderen zeigt. Einrichtung, Umzug, Anbindung und Dokumentation kommen aus einer Hand.
So kommen Sie ans Ziel
Ihr Aufwand: zwei Minuten für den Check, ein Telefonat, ein paar Zugangsdaten. Alles andere läuft, während Ihr Team ganz normal weiterarbeitet.
Sie beantworten zehn einfache Fragen und wissen sofort, ob Ihre E-Mails prüfungssicher sind.
Ein klares, schriftliches Angebot für Ihre Größe. Ohne Kleingedrucktes. Sie entscheiden in Ruhe.
Archiv, Anbindung, Dokumentation – und falls nötig der Umzug. Erledigt, während Ihr Team weiterarbeitet.
Pakete
Alle vier Bausteine, fertig eingerichtet. Ihren Preis bekommen Sie nach dem GoBD-Check – passend zu Ihrer Situation, nicht von der Stange.
Für Selbstständige, Praxen, Kanzleien, Handwerk und Mittelstand – vom kleinen Büro bis zu mehreren Standorten.
Ihr PreisNach dem GoBD-Check, schriftlich
Jetzt GoBD-Check startenFür Unternehmensgruppen mit mehreren Gesellschaften, eigener IT und Revision.
Alles aus GoBD-Komplett, plus:
Ihr PreisNach Workshop und Konzept
Enterprise-Anfrage stellen* Der Umzug ist optional. Nutzen Sie Microsoft 365 bereits, entfällt er – und Ihr Angebot wird entsprechend schlanker.
** Die Anbindung funktioniert mit nahezu jeder Buchhaltungssoftware, zum Beispiel Lexware Office, sevdesk oder DATEV Unternehmen online. Ob per direkter Schnittstelle, über den Belegeingang per E-Mail oder per Upload, hängt von Ihrer Software ab.
Alle Pakete: Microsoft 365 · Hornetsecurity · Rechenzentren in Deutschland · laufende Kosten pro Postfach und Monat, ohne versteckte Posten.
Der GoBD-Check
10 Fragen. 2 Minuten. Am Ende wissen Sie es: Ja oder Nein. Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne dass Sie Ihre Daten eingeben müssen.
Selbsteinschätzung, keine Prüfung und keine Steuerberatung.
In der Regel nicht. Das Online-Archiv in Outlook ist im Grunde ein zweites Postfach: Mails lassen sich dort weiter löschen und verschieben. Microsoft 365 hat zwar Aufbewahrungsrichtlinien – ein eigenständiges, versiegeltes Archiv mit Prüfprotokoll ersetzen sie aber nicht. Hornetsecurity bekommt jede Mail per Journaling schon in dem Moment, in dem sie ankommt oder rausgeht. Bevor jemand sie löschen kann.
Ein kostenloser Selbsttest mit zehn Fragen, direkt hier auf der Seite. Nach etwa zwei Minuten sehen Sie, ob Ihre E-Mails prüfungssicher sind – und wo die Lücken liegen. Ist das Ergebnis „Nein“, können Sie es mit einem Klick senden und bekommen einen Rückruf. Ihre Antworten verlassen Ihren Browser nur, wenn Sie das selbst wollen.
Die ziehen mit um. Vorhandene Mails aus Postfächern, Exchange-Servern oder PST-Dateien werden ins Archiv übernommen. So finden Sie auch die Mails der vergangenen Jahre wieder.
Kaum. Outlook bleibt Outlook. Die Archivierung läuft unsichtbar im Hintergrund. Wer eine alte Mail sucht, findet sie im Archiv-Portal in Sekunden – auch dann, wenn sie im Postfach längst gelöscht ist.
Ihr Archiv liegt bei Hornetsecurity in Rechenzentren in Deutschland. Die Daten werden verschlüsselt übertragen und gespeichert. Sie bekommen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV). Wer was sehen darf, regeln Rollen – und jeder Zugriff wird protokolliert.
Sie bekommen den technischen Teil: die IT-Dokumentation. Sie beschreibt Systeme, Datenwege, Zugriffsrechte, Aufbewahrung und Datensicherung. Ihr Steuerberater ergänzt die organisatorischen und steuerlichen Teile und erstellt daraus Ihre Verfahrensdokumentation. Das ist die sauberste Aufteilung – jeder macht, was er am besten kann.
Nahezu jede. Häufig sind es Lexware Office (früher lexoffice), sevdesk oder DATEV Unternehmen online – aber auch andere Programme lassen sich anbinden. Je nach Software läuft das über eine direkte Schnittstelle, den Belegeingang per E-Mail oder per Upload. Welcher Weg bei Ihnen passt, erfahren Sie im Rückruf.
Nur wenn Sie es noch nicht nutzen. Der Umzug ist optional. Nutzen Sie Microsoft 365 schon, entfällt er. Kommen Sie von IONOS, Strato, Google Workspace oder einem eigenen Exchange-Server, ziehen Sie mit allen alten Mails, Kalendern und Kontakten um.
Alle Mails der Person bleiben im Archiv – vollständig und durchsuchbar, für die ganze Aufbewahrungsfrist. Das Postfach kann danach weg. Sie sparen die Lizenz und behalten trotzdem jeden Beleg.
Gute Frage – und eine, die Sie vor dem Start klären sollten. Am einfachsten ist eine klare Regel, dass das Firmenpostfach nicht privat genutzt wird. Im Rückruf erfahren Sie, welche Lösung sich in der Praxis bewährt. Die Regelung selbst stimmen Sie am besten mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab.
Kleine Teams sind oft in wenigen Tagen fertig. Größere Umgebungen mit Umzug rechnen Sie in Wochen, nicht in Monaten. Den genauen Zeitplan bekommen Sie mit dem Angebot.
Das hängt vor allem davon ab, wie viele Postfächer Sie haben und ob ein Umzug nötig ist. Darum gibt es keinen Preis von der Stange. Nach dem GoBD-Check und einem kurzen Rückruf bekommen Sie ein klares, schriftliches Angebot: einmalig für die Einrichtung, laufend pro Postfach und Monat.
Nein. Sie bekommen die technische Umsetzung und die IT-Dokumentation. Steuerliche und rechtliche Fragen klären Sie mit Ihrem Steuerberater – der bekommt dafür alles, was er braucht.
Hinweis: Diese Seite informiert allgemein und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Fristen und Anforderungen nach Stand 2025. Für Ihre Verfahrensdokumentation und steuerliche Bewertung ist Ihr Steuerberater der richtige Ansprechpartner.
Die nächste Prüfung kommt bestimmt